Mittwoch, 26 Februar 2014 20:30

Als müd und sündenelend Empfehlung

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Als müd und sündenelend ich ganz verloren

war, da fand und trug der Hirte mich heim

zu seiner Schar. Die Engel haben zugeschaut

und preisen seinen Namen laut.

 

Refrain: Hand, die mich gesucht hat, Blut,

das mich erkauft hat. Gnade, die mich wieder

frei gemacht. Lob und Preis sei deiner

Liebesmacht!

 

Er zeigt die Nägelmale an Fuß und Händen

mir, die blutige Dornenkrone, die ihn gekrönet

hier. Ich werd es niemals ganz verstehn,

wie alles das für mich geschehn.

Refrain:

 

Nun darf ich selig leben vor seinem Angesicht

und seine Wunderwege hier schaun in

seinem Licht. Zum Preise seiner Herrlichkeit

dünkt mir zu kurz die Ewigkeit.

Refrain:

 

Text: W. Spencer Walton (1850-1906)

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